Nicht? Mir fallen da ein paar Parallelen ein. Und da im Augenblick sowieso überall Sommerloch und -Pause ist, hab ich da mal ein paar Argumente zum drüber nachdenken :-)
- man lernt irgendwann in der Grundschulzeit wie es geht- findet es aber zu diesem Zeitpunkt eher doof, irgendwie "ihh" und beschließt, dass man selbst sowas nie freiwillig machen will.
-Es macht erst richtig Spaß wenn man ein bißchen Übung hat
- Hat man die Grundlagen richtig drauf, ist es immer wieder mal ein Abenteuer, Neues auszuprobieren
-es basiert alles auf einfachen Grundlagen
-man verlernt es nicht.
-Man vergißt dabei regelmäßig die Zeit und ist dabei kaum noch ansprechbar
-es ist gut für die Seele.
-Man macht es fast immer Zuhause, Unterwegs ist es immernoch ungewöhnlich
-man kann mit denen die es nicht tun, nicht darüber reden
-man tut es doch eher alleine, in Gruppen kann man sich nicht wirklich darauf konzentrieren
-entweder man arbeitet in kurzer Zeit möglichst viele Projekte ab ( und merkt irgendwann, dass es eh immer irgendwie das selbe ist) oder man widmet sich einem Projekt für längere Zeit
-klar holt man sich immer wieder mal Appetit ;-)
-oft läuft dabei der Fernseher, aber eigentlich "fluppt" es bei rythmischer Musik besser
-verliert man den Faden, läuft es irgendwie nicht mehr so richtig
-man ist glücklich und zufrieden, wenns fertig ist. Aber der Weg zum fertig sein ist das, was daran Spaß macht . :-)
-kaum ist man fertig, denkt man schon übers nächste Mal nach